Die Räume sind klein und schummrig, die Wände stimmungsvoll mit Figuren aus der Commedia dell'Arte bemalt.
Die Beleuchtung sind alte Straßenlaternen - genauso gut könnte man in einer Seitengasse Venedigs tafeln.
Eine eigene Erwähnung verdient nicht nur das stilechte Brot, dessen Rezept sich Corti Patrone Engelbert
Tschech bei der 80-jährigen Signora Annichini in der Toscana aneignete, sondern auch die Polenta- und
Risotto-Gerichte, die ihrem Namen alle Ehre machen.
Unter ca. 60 freundlichst kalkulierten Weinen stößt man auf berühmte Namen, aber auch auf weniger bekannte
Winzer, die oft Jahre später durch die internationale Fachpresse geistern. Das
Auswählen aus 40 Grappasorten hat schon manchen Gast dazu bewogen, läenger zu verweilen.
Beim abschließenden Espresso fühlt man sich wie am Markusplatz im "Florian".
Wir gehören zu den 700 besten Restaurants Österreichs! (à la carte 2001/02)
| Buona Cucina Ristorante Corti |
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